1.
Die "Freien Christen für den Christus der Bergpredigt" sind ein
spontaner Zusammenschluss von Christen, die sich wie die frühen
Urchristen an der Bergpredigt des Jesus von Nazareth
orientieren. Die Bergpredigt beinhaltet z. B. die Goldene Regel:
"Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut
ihnen auch!" Oder anders formuliert: "Was du nicht willst, das
man dir tu, das füg auch keinem anderen zu." Diese Regel
bezeichnet Jesus selbst als den zentralen Inhalt Seiner Lehre, sie
"ist" nach Seiner eigenen Aussage "das Gesetz und die Propheten"
(Bibel, Matthäus 7, 12).
Im urchristlichen Sinn bedeudet dies jedoch nicht das Abwarten, dass
der andere den ersten Schritt tun möge. Sondern es bedeutet: "Alles,
was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr Ihnen
z u e r s t".
2.
Der größte Teil der unten einsehbaren Schriften
dient der Aufklärung, denn die katholische und die
evangelische Kirche haben die Lehre von Jesus, dem Christus
verfälscht. Jesus gründete keine Kirche, und Gott, Sein und
unser Vater, wohnt nicht in Kirchen aus Stein. Und weil wir Christus
nachfolgen wollen, sind wir aus der Kirche ausgetreten und knüpfen
an das frühe Urchristentum an. Doch wer sich heute so oder so
ähnlich verhält, wird von den Kirchen verleumdet und bekämpft. Es
ist ähnlich wie in den Zeiten der früheren Inquisition, nur
die Methoden haben sich der Gegenwart angepasst: statt
Scheiterhaufen und Mord wird heute unter Mithilfe der Massenmedien
mit Rufmord gearbeitet.
3.
Wenn wir hier über diese Situation aufklären, möchten wir betonen,
dass wir nichts gegen unsere katholischen oder evangelischen
Mitbürger haben. Doch die Institutionen Kirche sollten sich nicht
"christlich" nennen, sondern einfach nur "katholisch"
oder "evangelisch". Das ist unser Anliegen. Dadurch
möchten wir mithelfen, Christus aus der kirchlichen Vereinnahmung zu
befreien und zu
rehabilitieren.
4.
Wie im frühen Urchristentum gibt es bei
uns keine Kirchen aus Stein, keine Pfarrer und Priester, keine Mitgliedschaft,
keine Altäre, Kanzeln, Riten und Zeremonien. Für uns gelten die Zehn
Gebote und die Bergpredigt. Als weitere Einführung in unser
Denken eignet sich z. B. die
Informationsschrift
Nr. 1. Oder auch die Informationsschrift Nr.
6. Diese Web-Site dient in erster Linie der Aufklärung über die
Hintergründe des Amts-Christentums und informiert über Aktionen dazu.Wer demgegenüber mehr über die positiven Inhalte unseres Glaubens
wissen möchte, kann auch einige
der unten aufgeführten Schriften aus
der Reihe Der Theologe lesen (z. B. dieAusgaben Nr.
2 (Reinkarnation),
5 (Paulus),
7 (Tiere),
10 (Zwickauer Propheten),
15 (Essener),
17
(Organtransplantation),
19 (Keine ewige
Verdammnis),
20 (Propheten),
33 (Zehn Gebote),
34 (Freiheit - Gleichheit - Brüderlichkeit),
35
(Aktiver Glaube)).
5. Die Initiative der "Freien Christen" wurde
1999 von drei ehemals kirchlichen Theologen ins Leben gerufen,
um gegen die Zustimmung der Kirchen zum Krieg gegen Jugoslawien ihre
Stimme zu erheben. Menschen unterschiedlicher Berufsgruppen schlossen
sich damals an und wurden seither je nach Anlass tätig.
Bisherige Aktionen
(Auswahl):
2009 / 2010
"500 Jahre Luther sind genug" - Aktionsbündnis
"Wir distanzieren uns" anlässlich der 11. Vollversammlung des
Lutherischen Weltbundes 2010 in Stuttgart. Den Inhalt des
Handzettels lesen Sie
hier
Gratis-Broschüre "Apokalypse - Die Offenbarung
des Johannnes für unsere Zeit". Die vollständige Ausgabe lesen Sie
hier
Abmahnung an die Landebischöfe,
Kirchenpräsidenten und Präsides der Evangelischen Kirche in
Deutschland – Auch Sie
sollen sich länger "christlich" nennen, nur noch evangelisch oder
lutherisch. Fristsetzung der Abmahnung an die Bischöfe: 12.10.2009
Abmahnung der 27 Diözesanbischöfe Deutschlands
– Sie sollen sich nicht
länger "christlich" nennen, nur noch römisch-katholisch. Fristsetzung
der Abmahnung an die Bischöfe: bis 20.9.2009.
Handzettelaktion in München als Reaktion auf die öffentliche
Verleumdungskampagne der evangelisch-lutherischen Kirche gegen einen
Brot- und Gemüsestand von Freien Christen:
Warnung vor der
lutherischen Inquisitionskirche
Exemplarische Klage gegen die CSU auf
Unterlassung der Bezeichnung „christlich“ (7.6.)
(Presserberichterstattung - siehe z. B.
Berliner Zeitung)
Exemplarische Klagen gegen die Evangelisch-Lutherische
Kirche in Bayern und gegen das Erzbistum München und Freising auf
Unterlassung der Bezeichnung „christlich“ (11.11.)
(Presseberichterstattung - siehe z. B. in
Das Weisse Pferd)
Die Informationsschriften Nr. 1, 2, 3, 4 und 5
(siehe 2002-2004)
sind
kostenlos auch als Druckschriften erhältlich. Über eine
Kostenbeteiligung freuen wir uns (Selbstkosten ca. 7,00 €). Herzlichen
Dank.
Konto: Dieter Potzel, Volksbank
Main-Tauber, BLZ 673 900 00, Kontonummer 200 58 08; Verwendungszweck:
"Freie Christen". Möchten Sie die Schriften anfordern?
Oder uns schreiben? Dann schicken Sie uns einfach eine
E-Mail.
Weitere Schriften von "Freien
Christen" sind in
der Reihe "Der Theologe" erschienen: