Nachfolgender Text ist eine Überarbeitung eines Flugblatts, das in München verteilt wurde, nachdem die evangelisch-lutherische Kirche einen Marktstand auf dem Viktualienmarkt verleumdete, auf dem seit 15 Jahren tadellos und unbescholten gearbeitet wurde.
Warnung vor
der
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Hier lesen Sie nur einige wenige der menschenverachtenden Aussagen Luthers: |
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Judenverfolgung: Juden seien »leibhaftige Teufel«;
deshalb seien sie zu enteignen und als Gefangene zu
halten oder zu vertreiben bzw. totzuschlagen.
(1543, Tomos 8, S. 98 b) |
... und sein Beauftragter
Landesbischof Friedrich, der gegenwärtige Amtsnachfolger
des antisemitischen Bischofs Hans Meiser, gibt sich
gern als friedliebender Biedermann. Doch gleichzeitig ist er
für geistige Brandstiftung gegen Andersgläubige
verantwortlich. Er ist
nämlich der oberste Vorgesetzte von Wolfgang Behnk, der von der
»Luther-Sekte« dafür bezahlt wird, gegen andere
Religionsgemeinschaften und vor allem gegen
Kirchenaussteiger vorzugehen! Anders als Martin
Luther rufen heutige Kirchenführer nicht mehr zum Mord an
Menschen mit anderen Glaubensüberzeugungen auf. Friedrich lässt Behnk stattdessen mit
Rufmord, Ehrabschneidung und geschäftsschädigender
Verleumdung arbeiten.
Unbescholtene, ehrliche Bürger werden von Behnk öffentlich
an den Pranger gestellt. Ihr einziges »Vergehen«: Sie sind
Kirchenaussteiger.
Besonders schlimm wird die Verleumdung durch Behnk und
seine Schergen, wenn die Kirchenaussteiger ihre Mitbürger
über die blutige Kirchengeschichte aufklären und wenn sie
Jesus, den Christus, rehabilitieren, über den die
Luther-Sekte die Unwahrheit verbreitet und dessen Namen sie für
heidnische Kulte (Sakramente, Zeremonien) missbraucht.
Der »Verleumdungsbeauftragte« der Kirche verbreitet über diese
Kirchenaussteiger die übelsten Unwahrheiten, die er in der Presse geschickt in die Form
der »Meinungsäußerung« kleidet, so dass ihm deutsche
Gerichte nur schwer einen Strich durch die Rechnung machen
können.
Im Klartext heißt dies: Die Luther-Sekte mit
staatlichem Sonderstatus darf selbst übelste Unwahrheiten
verbreiten, solange sie kunstgerecht verkleidet als »Meinung«
daherkommen. Und davon macht der Beauftragte Behnk
im Namen seiner Kirche ausgiebigst Gebrauch ...
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Die Auswirkungen der Luthersekte in der Geschichte |
Die Auswirkungen der Lehre der Luthersekte heute |
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Hexenverbrennungen |
Antisemitismus |
Der
Historiker
Karlheinz Deschner kommt zum Ergebnis:
»Nach intensiver Beschäftigung mit der Geschichte des
Christentums kenne ich in Antike, Mittelalter und Neuzeit,
einschließlich und besonders des 20. Jahrhunderts, keine
Organisation der Welt, die zugleich so lange, so fortgesetzt
und so scheußlich mit Verbrechen belastet ist, wie die
christliche Kirche ... «
(In: Die beleidigte Kirche, Freiburg 1986, S. 43)
Jesus von Nazareth war der größte
Prophet aller Zeiten. Er hat keine Kirche gegründet und
keine Priester eingesetzt, die sich zwischen Gott und die
Menschen stellen und so die Menschen von Gott fern halten.
Sondern Er kam, um den Menschen den Weg zurück zu Gott zu
zeigen - durch Seine Bergpredigt. Jesus lehrte den Frieden,
die Nächstenliebe und die absolute Gewaltlosigkeit -
zwischen den Menschen, aber auch gegenüber den Tieren und
der Mutter Erde.
Alle 75 Sekunden tritt in Deutschland jemand aus der
Kirche aus. Im Jahr 2003 verlor die evangelische Kirche
180.000 Gläubige durch Kirchenaustritt. Zum Vergleich:
Während in Deutschland ca. 30 % Kirchenaussteiger und ca. 8 %
Andersgläubige leben (zusammen fast 38 %), gehören nur noch 31
% der Deutschen der Luther-Sekte an.
V.i.S.d.P.: Freie Christen für den Christus der
Bergpredigt, Matthias Holzbauer, Am Vogelherd 17, 97295
Waldbrunn
Zum
Thema "Landesbischöfe Johannes Friedrich und Hans Meiser" lesen Sie
auch diesen
Beitrag
Weitere aussagekräftige Informationen über die evangelisch-lutherische Kirche
finden
Sie in der Schriftenreihe "Der Theologe":
Nr. 1: Die
geheimen Abgründe der lutherischen Kirche
Nr. 3: So spricht Luther - so
spricht Christus: die Widersprüche
Nr. 4: Die evangelische
Kirche und der Holocaust
Nr. 6: Die evangelische
Kirche und der Krieg
Nr. 11: Der antisemitische
Landesbischof Hans Meiser
Siehe auch: www.michelrieth.com
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