Freie Christen für den Christus der Bergpredigt
Was kostet Sie die Papst-Show?
Es wird das Geld
derer verprasst,
die mit ihren Steuern an die Kirche Tribut
zahlen müssen.
Was sagte Jesus?
An ihren Früchten sollt ihr
sie erkennen.
Jesus sagte aber auch:
Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.
Wie viel Millionen Euro wird der Papstbesuch das Volk kosten?
Allein die Sicherheit dieses einzelnen Menschen wird den Steuerzahler ca. 50
Millionen Euro kosten, sagte der Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft,
Harald Schneider, auf einer Pressekonferenz.
(Mittelbayerische Zeitung, 1.2.06)
München: Für alle Bauten, Versorgungseinrichtungen und für die Beschallung
auf dem Gelände wurden ca. 6 Millionen Euro veranschlagt. (www.katholisch.de)
Wie viel Millionen Euro der Papstbesuch insgesamt kostet, wird geschickt
verschleiert.
Eines ist jedoch sicher: Es wird, wie immer, die Mittelschicht und die
Geringverdienenden treffen. Sie werden durch ihre Steuern die Last tragen
müssen.
Im neuen Lied für den Papst heißt es über Christus: „Du gibst alles, du
nimmst nichts.“ Der oberste Kirchenfunktionär, der selbsternannte
„Stellvertreter Gottes“ macht es genau umgekehrt: er nimmt alles und gibt
nichts.
Da offiziell über die Kosten des Papstbesuches 2006 in Regensburg und
München keine Zahlen zu erhalten sind, bleibt nur ein Vergleich mit dem
Weltjugendtag in Köln. Obwohl der Vergleich hinkt: Der Papstbesuch 2006
dauert fast doppelt so lange wie 2005 - und er findet in drei Städten statt!
Der Papstbesuch beim Weltjugendtag in Köln kostete 122 Millionen Euro.
(Quelle: KNA)
42,7 Millionen Euro kosteten die Aufwendungen für die Pilger
24,4 Millionen Euro kostete die Herrichtung des Marienfeldes für die Messe
18,3 Millionen Euro kostete die Infrastruktur
12,2 Millionen Euro kosteten das Fremdpersonal, die Mieten etc.
Auch wenn ein Teil der Ausgaben durch die Pilger oder Sponsoring gedeckt
wurde, so blieben für die Steuerzahler hohe Summen übrig: 7,5 Millionen Euro
zahlte der Bund, weitere 3 Millionen Euro das Land Nordrhein-Westfalen, 1,2
Millionen die Europäische Union, die Stadt Köln gab zusätzlich 3 Millionen
Euro für Infrastrukturmaßnahmen zum Weltjugendtag aus. Dazu kamen ca. 50
Millionen Euro alleine für die Sicherheit und vieles, was nicht offiziell
aufgelistet wird ...
Über die Kosten des Papstbesuchs 2005 in Köln: „Ob sich der Vatikan, der zu
dem Event einlädt, an den Gesamtkosten beteiligt, sagt Matthias Kopp
(Pressesprecher) nicht. Auch die Höhe der bereits eingegangenen Spenden
bleibt erst einmal das Geheimnis des Organisationsbüros.“ (Quelle: WDR)
Diese Aussage spricht Bände ...
Zahlen werden den Papstbesuch wieder der Mittelstand und die
Geringverdienenden mit ihren Steuern!
Immense volkswirtschaftliche Verluste durch Papstbesuch
Was der Papstbesuch an volkswirtschaftlichen Einbußen bringen wird, ist kaum
zu ermessen. Pendler im Raum Regensburg können ihren Arbeitsplatz nicht
erreichen. Alle Güterzüge auf der Strecke zwischen Frankfurt und Wien werden
einen ganzen Tag lang aufgehalten. S-Bahn-Linien und Nahverkehrszüge in den
Großräumen Regensburg und München werden umgeleitet, gesperrt oder nur im
Einbahn-Verkehr betrieben. Sogar die Autobahn wird gesperrt!
In München will Herr Ratzinger ausgerechnet am Samstag Nachmittag, zur
besten Geschäftszeit, auf dem Marienplatz ein Gebet sprechen. Fast die
gesamte Münchner Innenstadt wird durch Sicherheitsabsperrungen eingeschnürt
werden. Die U-Bahn Station Marienplatz bleibt geschlossen. Wer ersetzt den
Münchner Geschäftsleuten ihre Verluste, weil die Kunden aus dem gesamten
Umland ausgerechnet zum Ferienschlussgeschäft abgeschreckt werden? Die
frommen Pilger mit ihren ein, zwei Tassen Kaffee werden dies sicher nicht
wettmachen können ...
Die Behörden schrecken in ihrem vorauseilenden Gehorsam gegenüber der Kirche
nicht einmal davor zurück, eine wichtige Autobahn - die A3 bei Regensburg -
einfach für einen Tag zu sperren. In der Presse stand zu lesen, dass
Innenminister Beckstein dies persönlich so entschieden habe. Deswegen muss
z. B. das BMW-Werk in Regensburg komplett schließen. 10.000 Beschäftigte
müssen die Zeit nach dem Papst-Besuch nachholen!
„Wenn während des Besuches von Papst Benedikt ganze Innenstädte und
Autobahnen gesperrt werden sollen, dann hat das weniger mit Sicherheit als
mit Hysterie zu tun.“ (Main Echo, 16.8.06)
Will der Protestant Beckstein damit etwa einen Sonder-Ablass beim Papst
erreichen? Vielleicht ist ihm ja bekannt, dass nach katholischer Lehre alle
Lutheraner in der Hölle landen, wenn sie nicht vor dem Tod noch rechtzeitig
katholisch werden.* Das wird dann einer der teuersten Ablässe, die je beim
Vatikan gekauft wurden - aber mit unseren Steuergeldern!
Was ist mit unseren Politikern los, dass sie hier mit beiden Händen
Millionen aus dem Fenster werfen, während oft für Löhne, Kindergärten,
Renten etc. das Geld fehlt?
Sind unsere Politiker kirchlich umnebelt?
Haben sie am Ende Angst vor einer ewigen/kirchlichen Verdammnis?
* Noch auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1961-65) wurde bekräftigt: "Darum könnten jene Menschen nicht gerettet werden, die um die katholische Kirche und ihre von Gott durch Christus gestiftete Heilsnotwendigkeit wissen, in sie aber nicht eintreten oder in ihr nicht ausharren wollten" (Lumen Gentium, 14). Beckstein und all die anderen Lutheraner werden ja wohl nicht behaupten wollen, dass sie um die Existenz der katholischen Kirche nicht wissen ...
Überall fehlt das Geld - warum Millionen für den Papst?
Das Geld für Schulen für behinderte Menschen soll gekürzt werden. Christa
Steiger (SPD): „Die Art und Weise wie hier Kinder mit Behinderungen
diskriminiert werden, können wir nicht hinnehmen.“
Frage: Wieso ist Förderung Behinderter „Ballast“, während der Papstbesuch
mit „Halleluja“ begrüßt wird?
Die Zahl der armen Kinder habe sich seit 2004 (!) mehr als verdoppelt. Mehr
als 2,5 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland leben nach Angaben
des Kinderschutzbundes auf Sozialhilfeniveau. (ZEIT, 27.7.06)
Selbst für den Kauf des „Papsthauses“ in Marktl bewilligt der Bayerische
Landtag gegen den Widerstand von SPD und Grünen eine Million Euro. Dafür
wird bei den Ärmsten gekürzt.
Wir lesen täglich von Steuererhöhungen, höherer Mehrwertsteuer, Kürzungen
bei den Renten und sozialen Leistungen des Staates - aber für den Papst ist
Geld da!
Während der Papst in Deutschland seine Show veranstaltet, verhungern auf der
Welt über 100.000 Kinder.
Der Staat nimmt dem Bürger das Geld - der reichen Kirche wird es vorne und
hinten reingesteckt. Wie lange noch?
Der Reichtum des Vatikans ist unschätzbar
Der Papst ist in Deutschland größter privater Grundbesitzer. (8,24
Milliarden qm gehören der kath. Kirche - diese Fläche entspricht der Größe
von Bremen, Hamburg, Berlin und München zusammen!)
Allein in Rom sollen bereits fast ein Drittel aller Häuser im Besitze des
Vatikans sein (Quelle: La Padania 21.6.98). In anderen Städten soll
es ähnlich sein (Quelle: L’Europeo 7.1.77).
Der Goldschatz des Vatikans dürfte einer der größten der Welt sein. Den
Indianern, die zu Millionen deswegen hingemetzelt wurden, wurde bis heute
nichts zurückbezahlt...
Aktien besitzt der Heilige Stuhl von General Motors, IBM und Disney, zudem
Investments in Nahrungsmittelfirmen (Quelle: FOCUS-online). Dazu
kommen Dienstleistungs- und Telekommunikationsunternehmen sowie Banken und
Versicherungen im geschätzten Wert von bis zu 12 Milliarden Euro und mehr.
Das Vermögen der katholischen Kirche allein in Deutschland wird auf 250
Milliarden Euro geschätzt.
Eine Frage drängt sich auf:
Warum finanziert der milliardenschwere Vatikan den Besuch seines obersten
Funktionärs nicht selber?
Die milliardenschwere Kirche fordert vom Staat jährlich
Milliarden an Subventionen
Wussten Sie, dass die Bundesrepublik Deutschland jedes Jahr Subventionen von
über 14 Milliarden Euro an die beiden Kirchen zahlt?
Dieses Geld bekommt die Kirche zusätzlich zu den Kirchensteuern (9
Milliarden Euro)*.
* In diesem Betrag sind die staatlichen Zuschüsse von nochmals ca. 10
Milliarden Euro für soziale Einrichtungen (Kindergärten, Kliniken...) nicht
enthalten.
Das Geld wird z. B. verwendet für: Gehälter von Bischöfen, Kardinälen,
Erzbischöfen und Weihbischöfen (Das Gehalt eines Bischofs beläuft sich auf
bis zu 10.000 Euro/mtl. - Allein Bayern zahlt für die Gehälter der Bischöfe
und Priester etc. über 11.000.000 Euro), Gehälter von Kanonikern und
Oberkirchenräten, Domvikaren und Mesnern, von bischöflichen Sekretären und Dignitären, von Militärbischöfen und -pfarrern und sogar die Ausbildung von
Theologen.
Bereits 38 % der Bürger gehören den beiden Institutionen nicht oder nicht
mehr an.
Warum bezahlt unser Staat die Gehälter der Priester einer
Religionsgemeinschaft? Dazu einer, der immer mehr die Mitglieder
davonlaufen?
Millionen für einen Milliardär?
Wollen Sie Geld für einen Milliardär ausgeben? Wer den pompösen Papstbesuch
unterstützt, schlägt den Rentnern, den Geringverdienenden und den Armen ins
Gesicht. Denn beim Volk wird gespart; der ehrliche Arbeiter hat immer
weniger Geld in seiner Lohntüte. Doch wenn der milliardenschwere Papst
kommt, ist plötzlich wieder haufenweise Geld da. Welches Spiel wird da
gespielt? Wird der Bürger hinters Licht geführt?
Auf den Punkt brachte es der Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft,
Harald Schneider, als er sagte, dass es billiger käme, die Pilger in einen
Zug nach Rom zu setzen: „Sollen sie sich den Papst da unten angucken.“*
Dafür hat der ehrliche Mann sich einiges anhören müssen, z.B. aus dem
bayerischen Innenministerium: „Eine Respektlosigkeit gegenüber dem Papst,
eine ausgesprochene Ungezogenheit“. Schneider erhielt zwar Droh- und
Schmähanrufe und Politik und Kirche forderten eine öffentliche
Entschuldigung von ihm. Doch von vielen Bürgern hat er auch Applaus bekommen
- dafür, “dass sich endlich einer getraue zu sagen, was vielleicht die Masse
der Deutschen denke ....“
* (Quelle: Mittelbayerische Zeitung, 1.2.06)
Wie denken Sie darüber?
Massive Förderung einer umstrittenen Organisation?
Politiker sollten nicht vergessen: Der Vatikan hat Hitler die Steigbügel
gehalten! Während europäische Politiker noch skeptisch auf Hitler blickten,
schloss der Vatikan ein Konkordat mit ihm... Hitler wurde erst durch den
Vatikan salonfähig gemacht!
Dass dies kein Versehen war, hat der Vatikan auch bewiesen, als er nach dem
Zweiten Weltkrieg Nazi-Massenmörder und Verantwortliche heimlich über seine
Klöster ins Ausland hat fliehen lassen, um sie einer gerechten Verurteilung
zu entziehen.
Eine Sekte? "Streng hierarchisch gegliedert, nach innen und außen totalitär,
macht- und geldgierig, mysteriösen Kulten huldigend und mit einem
unfehlbaren Guru an der Spitze" - kirchliche "Sektenbeauftragte" versichern
immer wieder: das seien die gängigen Attribute einer Sekte.
Aber auf keine Organisation trifft diese Charakterisierung so vollkommen zu
wie auf die römisch-katholische Kirche selbst. Nach dem Urteil von
Historikern gibt es keine Organisation der Welt, die "in Antike, Mittelalter
und Neuzeit, einschließlich und besonders des 20. Jahrhunderts, so
scheußlich mit Verbrechen belastet ist wie die christliche Kirche, ganz
besonders die römisch-katholische Kirche", so beispielsweise Karlheinz
Deschner. (Quelle: Die beleidigte Kirche, S. 43)
Täglich treten ca. 1000 Bürger aus den beiden Kirchen aus
Jeden Tag treten ca. 1000 Menschen aus der Kirche aus - und täglich sterben
etwa 1700 Kirchenmitglieder. Kindstaufen können diesen Verlust bei weitem
nicht mehr auffangen. Es ist bereits abzusehen, dass bald weniger als 50%
der Bürger noch den Kirchen anhängen. Es ist nur eine Frage der Zeit, dass
sie zu Randgruppen der Gesellschaft werden.
Die Wahrheit über die Moral dieser Institution, die der Menschheit so viel
Blut und Tränen brachte, dringt heute immer stärker durch das
scheinchristliche Deckmäntelchen hindurch. Jesus von Nazareth appellierte an
unsere Unterscheidungskraft: "An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen."
All denen, die sich mit den verbrecherischen Machenschaften. mit der
blutigen Geschichte dieser Kirche und dem Missbrauch des Namens des Jesus,
des Christus, nicht solidarisieren wollen, bleibt nur die eine Möglichkeit:
Austreten!
Protestieren Sie gegen die Verschwendung von staatlichen Steuergeldern,
indem Sie aus der Kirche austreten!
Eine schwache Kirche hat die Politiker nicht mehr so stark im Griff:
Dann hat die Steuerverschwendung endlich ein Ende!
Holen Sie sich ihre finanziellen Einbußen durch Kirchenaustritt wieder!
Mehr Details zu den Kosten des Papst-Besuches finden Sie bei:
www.theologe.de/theologe16.html#Kosten_Papstbesuch
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.freie-christen.com /
www.bfg-augsburg.de
www.focus.msn.de/finanzen/geldanlage/vatikan
www.denk-mit.info /
www.spart-euch-die-kirche.de
www.stop-kirchensubventionen.de
www.kirchenopfer.de
V.i.S.d.P.:
Freie Christen für den Christus der Bergpredigt
Hiltrud Beil, Max-Braun-Str. 2,
97828 Marktheidenfeld
Möchten Sie zu einer flächendeckenden
Aufklärung etwas beitragen? Vielen Dank!
Bankverbindung:
Raiffeisenbank Marktheidenfeld, BLZ 790 651 60,
Hiltrud Beil, Konto-Nr. 100311545
Möchten Sie mehr über den Reichtum der Kirche wissen? Bestellen Sie die
Gratis-Broschüre:
Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld über:
Freie Christen für den Christus der Bergpredigt,
Hiltrud Beil, Max-Braun-Str. 2, 97828 Marktheidenfeld
Die
Broschüre ist auch im
Internet einsehbar: Hier
[
Kosovo-Krieg:
Brief an die CDU ] [ "Mea Culpa":
Brief an den Papst ] [
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Kirche und Tod ]
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